Ein besonderes Problem für das Gesundheitswesen der westlichen Industrienationen liegt in der Versorgung chronisch Kranker. Allein in Deutschland gibt es ca. 6 Mio. Diabetiker Typ 2 (Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf, April 2004) aus allen Altersstufen.
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Die Gesundheitssysteme in vielen Industrienationen stehen vor großen Herausforderungen und der Kostendruck auf die nationalen Gesundheitssysteme (so auch in Deutschland) nimmt zu. Aktuell lässt sich folgendes Bild zeichnen: Ein steigendes Durchschnittsalter mit einhergehender Zunahme chronischer Erkrankungen und damit steigende Ausgaben, Arbeitsmarkt bedingte Beitragsausfälle und der Anspruch der Bürger nach hochwertiger zeitgemäßer medizinischer Versorgung schaffen neue Problemfelder.
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Die aus dem demografischen Wandel erwachsene Nachfrage nach Unterstützungsformen unter Berücksichtigung spezifischer Hilfe- und Pflegebedarfe verlangt nach neuen Konzepten Selbstbestimmten Wohnens. Neben der eigentlichen Wohnraumbereitstellung (vgl. Landesbauordnung DIN 18024, 18025 oder für barrierefreies Bauen die DIN 18030) stellt sich die Frage wie die soziale Integrität; Mobilität und Sicherheit durch neue Anwendungen der Telematik sowie anderer Informations- und kommunikationstechnologischer Lösungen sicher(-hergestellt)gestellt werden kann.
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Weltweit wird seit einigen Jahren auch bei Typ 1-Diabetikern eine kontinuierliche Zunahme beobachtet. Die Inzidenzrate in Europa hat sich für diesen Typ innerhalb von 20 Jahren durchschnittlich verdoppelt. Aktuell sind in Deutschland über 400.000 Menschen an einem insulinpflichtigen Typ-1-Diabetes erkrankt, der häufigsten endokrinen Erkrankung im Kindesalter mit einer Prävalenz von etwa 1 auf 1000 Kinder zwischen 0 und 15 Jahren.
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Die Implementierung unterschiedlicher IT - Systeme zu heterogenen Systemlandschaften erschweren ein gesamtintegriertes effizientes Informationsmanagement. Plug and Play Lösungen gibt es nicht. Change Management, und Personal -und Organisationsentwicklung im Krankenhaus ist kein „nice o have“ Projekt sondern Voraussetzung für eine erfolgreiche kostengünstige Leistungserbringung und ein integriertes Management der Prozesse um die „objektiv“ begründet und damit starren Organisationsabläufe in der Ablauforganisation an die neuen Gegebenheiten anzupassen.
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In a TTCA, patients with a high risk to develop coagulation are treated. These patients will get a daily dose of specific medication to thin their blood to a specific degree, called their therapeutic range. If patients stay in their therapeutic range, the risk of complications (stroke, bleedings) will decrease.
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Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz ist für solche personenbezogenen Dienstleistungen besonders relevant, die den Prinzipien von „High Reliability Organisations“ (HRO) entsprechen müssen (hoch zuverlässige Abläufe, Mitarbeiter sowie QM-Systeme; Druck zur kontinuierlichen Verbesserung). Typische Beispiele sind Krankenhäuser, bei denen aufgrund des Spannungsfelds zwischen Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeitsdruck die Mitarbeiter/innen erheblichen Belastungen und Gefährdungen ausgesetzt sind.
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